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Lernzielfördernde Aktivitäten
 

 

 
 

Lernzielfördernde Aktivitäten sind Übungen, Spiele, Experimente, Exkursionen, etc. außerhalb des Seminarraumes. Sie haben einen formellen oder auch informellen Hintergrund. Informell deshalb, weil sie in der sogenannten „Freizeit“ ablaufen.
Viele Tagungshotels bieten als Freizeitangebot Kutschfahrten, Kegelabende, Grillpartys, Besichtigungen, etc. an.
Dies kann sinnvoll sein, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Eine zeitraubende Weinprobe mit dozierenden Winzern kostet unter Umständen 2 bis 3 Stunden und befördert das Seminar zum Thema Teamentwicklung in keiner Weise.
Im Übrigen ist der Begriff „Freizeitangebot“ immer dann falsch, wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternimmt. Diese Aktivitäten wählt der Trainer bewusst selbst aus, um die Gruppe im Thema zu halten. Seminarzeit ist kostbare Zeit, sie sollte immer dem Ziel dienen das Lernziel zu unterstützen.
Die freie Zeit für jeden Teilnehmer und auch für den Trainer beginnt dann, wenn jeder für sich selbst entscheidet was er mit dieser Zeit tut. Zum Beispiel Sauna, Sport, Entspannung, Lesen, Kultur, Essen, Trinken, u.s.w.

Das Lernziel leitet sich aus dem Inhalt oder der Art des Seminars ab.

Seminare:

Kommunikation
Moderation
Kreativität
Verhalten
Präsentation
Persönlichkeitsentwicklung
Teamentwicklung
Verkauf
Führung
Motivation
Rhetorik
Unternehmenskultur

Fazit: Lernzielfördernde Aktivitäten sollten sinnvoll und im Sinne von erlebnisorientiertem Lernen das Seminar unterstützen.

Rhetorik: Hier wäre ein gemeinsamer Theaterbesuch sinnvoll – oder die Gruppe könnte selbst Theater spielen dann allerdings müsste das Hotel etc. anbieten.

Kreativität: Gemeinsam in einem Atelier malen, bildhauern – gestalten

Führung: Interaktion im Outdoorbereich

Wie werden "Lernzielfördernde Aktivitäten" eingesetzt?
Hier zum Downloaden.

 

 

Rudi Neuland Unternehmensberatung II Marienstr. 1 II 36039 Fulda II T (06 61) 9 34 14-50 II E-Mail